Investoren finden leicht gemacht contra SCHUFA in Deutschland

„hochverletzend und grenzüberschreitend“ betrachtet der Verbraucherschutz Hamburg die Pläne der Schufa. „Die Schufa will gezielt soziale Netzwerke wie Facebook durchsuchen um mehr über die Verbraucher zu erfahren“ so die Nachrichtenmeldungen am 07.06.2012. Derzeit sind etwa 66 Millionen Deutsche bei der Schufa erfaßt.

Welche Gefahren ergeben sich dabei für die Nutzer dieser sozialen Netzwerke wie Facebook, XING, Linkedin u.a.? Das Gefahrenpotential ist so groß, dass die meisten Nutzer nicht einmal ahnen, welche Konsequenzen sich daraus für das eigene Leben ergeben, so die Unternehmenssprecherin von privatkapitalmarkt, Francesca Borg.

Die Schufa plant, diese sozialen Netzwerke zu durchstöbern und die Informationen in die eigenen Datenbanken einfließen zu lassen. Aus diesen Informationen errechnet sich letztendlich ein Score, der dann die Kreditwürdigkeit dieser bewerteten Person oder Firma beschreibt. Banken, Lieferanten u.a. an die Schufa angeschlossene Unternehmen bedienen sich dieser Auskünfte und beurteilen danach die Kreditwürdigkeit. Die Auskünfte entscheiden dann über die Finanzierung eines Fahrzeuges, Immobilie oder Geschäft und beeinflussen somit das Leben der Nutzer dieser Plattformen.

Wir beobachten schon seit einiger Zeit, dass Facebook, XING u.a. versuchen, auf den Zug aufzuspringen und Communities schaffen, über die man angeblich private Investoren, Kapital oder Finanzierungen finden kann. Wir betrachten diese Portale nicht als Gefahr für uns in Form eines Wettbewerbs, sondern für die Nutzer dieser zunächst kostenlosen Portale, so die Unternehmenssprecherin von privatkapitalmarkt. Die Nutzer outen sich ohne darüber nachzudenken, wer diese Informationen alles liest und auswertet.

Es will keiner darüber nachdenken, wie sich diese Unternehmen finanzieren. Facebook als Beispiel macht kein Geheimnis daraus, wie viel Geld jeder Nutzer mit seiner hinterlegten Adresse wert ist. Die Zahlen wurden für den geplanten Börsengang offen kommuniziert. Natürlich springen andere nun auf diesen Zug auf und versuchen mit diesen Daten Geld zu erwirtschaften.

Wenn nun ein Existenzgründer, Unternehmer, Privatmann etc. sich in diese sozialen Netzwerke einträgt und nach einer Finanzierung sucht, ist dieses ein wertvoller Hinweis für die Schufa. Die Schufa wird in diesen Netzwerken kaum nach Urlaubserfahrungen o.ä. suchen, wobei auch diese Information Rückschlüsse auf Liquidität und Sparverhalten gibt, so Francesca Borg.

Das eigentlich bedenkliche allerdings sind nicht die Eintragungen, sondern die Denkweise der Banken oder Lieferanten, welche diese Informationen der Schufa dann letztendlich nutzen und die Kreditwürdigkeit danach festlegen.

Investoren finden ist eigentlich kein großes Geheimnis. Nur ist es schwierig, Investoren genau dann zu finden, wenn man sie braucht. privatkapitalmarkt arbeitet seit vielen Jahren an diesem Thema und hat in dieser Zeit eine ganze Reihe von internationalen Netzwerken aufgebaut. Private oder institutionelle Kapitalanleger, Family Offices, Fonds, Versicherungen, Bauträger, Development Gesellschaften, Vermögensverwaltungen, Business Angels, Venture Capital oder Private Equity Gesellschaften u.v.a. sind in der Datenbank von privatkapitalmarkt nach Investitionsprofilen gelistet.

privatkapitalmarkt bietet einen unkomplizierten Eintrag für kapitalsuchende Unternehmer, führt einen Datenbankabgleich durch und informiert schon wenige Minuten nach dem Eintrag die in Frage kommenden Kapitalgeber. Der erste Schritt zur Kontaktaufnahme.

Den Eintrag verknüpft privatkapitalmarkt mit mehreren Marketingtools, so dass jeder Nutzer selbst entscheiden kann, in welchem, Umfang und Geschwindigkeit der Eintrag an die Zielgruppen ausgestreut wird. So das Grundprinzip von privatkapitalmarkt. Die Internetplattform ist von Praktikern für Praktiker entstanden.

Es gibt zwei große Unterschiede zu Portalen wie Facebook, XING, Linkedin u.a.. privatkapitalmarkt ist ein Fachportal, in dem es nicht um Urlaubsbekanntschaften und u.a. auch Unternehmensfinanzierung geht, sondern ausschließlich um die Kapitalbeschaffung und Investition. Weiterhin distanziert sich privatkapitalmarkt ausdrücklich von Adresshandel und Werbung, sondern finanziert sich alleine durch die Eintragungsgebühren. Obwohl es uns Kunden kostet, erscheint es uns geradliniger und für den Verbraucher transparenter zu sein, offen zu kommunizieren, dass unsere Leistung Geld kostet, so die Unternehmenssprecherin.

Aus diesem Grund ist uns die Unabhängigkeit und Anonymität unseres Systems ein unantastbares Heiligtum. Unsere Nutzer können sich sicher sein, dass die Daten nicht in andere Datenbanken einfließen. Wir stehen für den Kontakt zwischen Unternehmer und Anleger und es gibt keine Möglichkeit für Dritte, dieses System zu unterlaufen und für eigene Zwecke auszuwerten. Datenschutz ist für uns kein Schlagwort, sondern Geschäftsgrundlage.

Aus langjähriger Erfahrung können wir nur den Ratschlag geben, jeden kostenlosen Dienst zu hinterfragen, was dessen wirtschaftliche Motivation ist, diesen Dienst anzubieten. Es sollten sofort die roten Lampnen angehen, wenn jemand behauptet kostenlos zu arbeiten.