Investoren finden Kostenlos – privatkapitalmarkt.de

Investoren finden kostenlos – Die restriktive Haltung von Sparkassen und Banken, die oft jahrelang Misswirtschaft getrieben haben und Milliardenbeträge verzockt haben, zwingt viele Unternehmen und auch viele Existenzgründer, alternative Wege zur Unternehmensfinanzierung zu finden. Die Wege beginnen meistens im Internet mit der Recherche über die verschiedenen Möglichkeiten. Hier gibt es eine ganze Reihe von Varianten, die sich auftun.

Bei näherer Betrachung stellt sich jedoch ganz schnell heraus, dass die meisten Anbieter zwar mit unglaublich günstigen Zinsen werben, jedoch lediglich mit Banken vernetzt sind, an welche die Kreditanfragen durchgereicht werden. Der Unternehmer landet letztendlich bei den gleichen Instituten, die er bereits kontaktiert hat. Jedoch mit dem Unterschied, dass fast alle Banken für jede Kreditanfrage eine Schufaauskunft einholen und auch über die Anfrage einen Eintrag hinterlassen. Dieser Eintrag bedeutet für jede weitere angefragte Bank das Signal, dass eine oder viele Anfragen bereits erfolglos gestellt wurde. Es ist also leicht nachzuvollziehen, wie schnell die eigene Bonität damit leidet.

Wovon leben dann diese unzähligen Internetseiten, wenn die Erfolgsaussichten gleich null oder gering sind? Das Zauberwort heißt entweder Affiliates – ein Provisionssystem, das Provisionen aus weitergereichten Anfragen generiert – oder Adresshandel. Für eine konkrete Anfrage hinterläßt der Kunde seine vollständigen Daten, die entsprechend teuer gehandelt werden. So wurden vom facebook Gründer Marc Zuckerberg vor dem Börsengang von facebook Berechnungen angestellt, dass jeder eingetragene Nutzer mit 120 € zu Buche schlägt.

Viele Nutzer des Internets erwarten, dass alles und jeder Dienst im Internet kostenlos ist. Kann diese Entwicklung richtig sein? Können professionell betriebene Dienste, die Werbung, Mitarbeiter, Logistik usw. bezahlen, überhaupt kostenlos sein? Bei näherer Überlegung ist dieses wohl kaum möglich. Irgendwie und irgendwo müssen also die Kosten gedeckt und Gewinn erwirtschaftet werden.

Es liegt also nahe, dass sogenannte „kostenlose“ Dienste Gelder über Adresshandel und Handel mit Informationen generieren, also nur dem ersten Augenschein nach kostenlos sind. Ist die Finanzierung über Adresshandel denn eine tatsächliche Alternative? Der Kunde weiß nicht, wer der Käufer seiner Daten ist und hat auch keinen Einfluss darauf. Grundsätzlich bleibt jedoch anzunehmen, dass es zielgerichtete Informationen sind, mit denen Unternehmen, (Schufa?) wieder Gewinne erwirtschaftet. Ist es also tatsächlich sinnvoll, in frei zugänglichen Social Media Plattformen die eigene wirtschaftliche Situation darzustellen, die sich bereits aus der Suche nach Geldgebern ergibt?

Die Alternative sind Plattformen wie privatkapitalmarkt.de, welche sich ausdrücklich vom Adress- und Informationshandel distanzieren und eine direkte Nutzergebühr transparent und nachvollziehbar erheben. Keine versteckten Gebühren, kein Adresshandel, keine Abzocke, keine zusätzlichen Erfolgsprovisionen.

Sie haben Erfahrungen zu diesem Thema und wollen andere daran teilhaben lassen? Senden Sie uns Ihre Informationen und wir nehmen das Thema gerne im Blog privatkapitalmarkt auf!